{"id":2962,"date":"2015-08-15T08:00:11","date_gmt":"2015-08-15T06:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=2962"},"modified":"2017-05-02T17:06:40","modified_gmt":"2017-05-02T15:06:40","slug":"ferien-2015-woche-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=2962","title":{"rendered":"Ferien 2015 &#8211; Woche 1"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00197.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2964 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00197-150x150.jpg\" alt=\"Hafen Mulhouse\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><strong>Endlich Ferien<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem doch eher hektischen Fr\u00fchling, wir sind nach \u00fcber 20 Jahren umgezogen, sind wir heute endlich in die UHU-Ferien gestartet. Wir waren trotz dem diesj\u00e4hrigen Hitzesommer leider erst zweimal f\u00fcr ein Weekend mit dem Schiff in Mulhouse und haben uns daher sehr auf die Bootsferien gefreut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00278.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2975 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00278-150x150.jpg\" alt=\"Industriehafen Mulhouse ohne Schiffe\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>So sind wir heute fr\u00fch in Kembs losgefahren und konnten alle vier Schleusen bis Breisach mit nur geringen Wartezeiten passieren. Im Hafen Mulhouse\/Ottmarsheim ist uns aufgefallen, dass nicht ein einziger Frachter im Hafen liegt. Scheinbar ist aufgrund des aktuellen, tiefen Wasserstandes ein Teil des Rheins f\u00fcr die Schifffahrt gesperrt. Die Schleusen Fessenheim und Vogelgr\u00fcn haben wir zusammen mit 2 Seglern passiert. Der eine hat sein kleines Boot nach Breisach \u00fcberf\u00fchrt und der andere hat uns erz\u00e4hlt, dass er auf der letzten Etappe seines Heimweges in den Grossraum Berlin sei. Sie seien seit 2 Jahren und ein paar Monaten unterwegs und haben mehr oder weniger das ganze Mittelmeer abgesegelt.<\/p>\n<p>Als wir aus der Schleuse Vogelgr\u00fcn fuhren, wurden wir durch lautes Hupen unseres Bootmechanikers Dirk begr\u00fcsst und in Breisach liefen wir unserem Leidensgenossen \u00fcber den Weg, welcher letztes Jahr sein Boot auch per LKW um Arzviller herum transportieren musste. Erstaunlich wo wir durch die Jahre auf dem Wasser \u00fcberall Leute kennen.<\/p>\n<p>Heute Sonntag sind wir bei leichtem Regen um 08.15 Uhr losgefahren und konnten die erste Stunde die morgendliche Stimmung voll und ganz geniessen. Dies war auch dem Schleusenw\u00e4rter der ersten Schleuse bewusst und so hat er uns doch glatt eine knappe Stunde warten lassen. Auch die n\u00e4chste Schleuse konnten wir erst nach l\u00e4ngerer Wartezeit passieren. Zur Entschuldigung des Schleusenpersonals wollen wir doch erw\u00e4hnen, dass seit der Schleuse Vogelgr\u00fcn jeweils nur eine Schleusenkammer in Betrieb war und f\u00fcr einen Sonntag extrem viele Frachter zu Berg (gegen die Str\u00f6mung in Richtung Basel) fuhren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00292.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2976 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00292-150x150.jpg\" alt=\"WILLI in der Schleuse Strasbourg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> Nach rund 6 Stunden Fahrt sind wir ohne Wartezeit in die Schleuse Strasbourg eingefahren und haben einen alten Frachter (Baujahr 1909), welcher unter Schweizerflagge mit dem Namen WILLI f\u00e4hrt, bewundert. Scheinbar geh\u00f6rt das Schiff einem <a href=\"http:\/\/www.historische-binnenschifffahrt.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verein<\/a> und war gerade als Ausstellungsschiff in Basel und nun auf dem Weg an einen n\u00e4chsten Anlass. Nachdem es nun endlich aufgeh\u00f6rt hat zu regnen und einem feinen Nachtessen aus der eigenen K\u00fcche, sind wir noch gem\u00fctlich durch Kehl spaziert.<\/p>\n<p>Den Montag haben wir als Faulenzertag definiert. Zuerst haben wir etwas Wartungsarbeiten am Schiff erledigt und anschliessend sind wir noch in Kehl Shoppen gegangen. Astrid wollte und hat auch Kleider gekauft. Nat\u00fcrlich durfte (musste) ich sie dabei geschmackvoll beraten. Und sowas dauert \u2026\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00323.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2983 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00323-150x150.jpg\" alt=\"Endeavour von Tom\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Wir haben es aber trotzdem geschafft, am sp\u00e4teren Nachmittag die Einfahrt unserer Clubkollegen Tom und Matthias in den Hafen Kehl zu fotografieren. Tom hat sich ein neues Schiff gekauft und die zwei waren auf der \u00dcberf\u00fchrung des Schiffes in den Heimathafen Kembs. Wir haben am Abend gem\u00fctlich im Hafenrestaurant gegessen und die Geschichte des Schiffkaufs erz\u00e4hlt bekommen. Muss ja ein echtes Erlebnis gewesen sein\u2026.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00343.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2984 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00343-150x150.jpg\" alt=\"Vogel Gryff\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Dienstag sind wir bereits kurz nach sieben Uhr losgefahren. \u00dcber die Nordschleuse von Strasbourg wollten wir in die Kan\u00e4le einfahren. &#8222;Ja, ihr k\u00f6nnt schleusen, m\u00fcsst aber noch den Frachter abwarten&#8220; war die Antwort des Schleusenw\u00e4rters auf unsere Anfrage per Funk. Unsere Bef\u00fcrchtungen, dass es sich um einen kleinen Kanalfrachter handelt, wurden best\u00e4tigt. Kurz bevor wir aus der Schleuse ausfahren konnten, fragte uns der Kapit\u00e4n des Frachters, in welche Richtung wir fahren wollten. Da wir in dieselbe Richtung wie er selbst fahren wollten, liess er uns passieren: &#8222;Fahrt vor, sonst m\u00fcsst ihr immer warten&#8220;. Vielen Dank an die Crew des &#8222;Vogel Gryff&#8220;.<\/p>\n<p>Jedoch 4 Schleusen weiter sahen wir einen anderen Frachter, welcher mit Kies beladen war. Obwohl dieser die Schleusenman\u00f6ver gekonnt gefahren ist, mussten wir bei jeder Schleuse l\u00e4ngere Zeit warten. Dies auch, da es erstaunlich viele Freizeitschiffer unterwegs hatte. So dauerte unsere Fahrt von Kehl nach Saverne knapp zehn Stunden. Dies f\u00fcr 48 Kilometer und 21 Schleusen. Egal, das gute Nachtessen in der &#8222;Katz&#8220; hat uns daf\u00fcr in aller Form entsch\u00e4digt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00346.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2985 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00346-150x150.jpg\" alt=\"Alte Schleuse Nr. 17 von Arzviller\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Mittwoch haben wir erst mal ausgeschlafen und nach dem Fr\u00fchst\u00fcck unsere Fahrr\u00e4der in Betrieb genommen. Da wir in den letzten 2 Jahren mit dem Schiffshebewerk Arzviller nicht wirklich Gl\u00fcck hatten, haben wir uns entschlossen, mit den Fahrr\u00e4dern das neu er\u00f6ffnete Hebewerk zu besuchen. Auf der Fahrt haben wir gesehen, dass wir mit unserer Entscheidung genau richtig lagen. Vor allen Schleusen lagen mehrere Schiffe, welche geschleust werden wollten. Nach rund 15 Kilometern mit dem Fahrrad haben wir die erste von 17 Schleusen, welche im Jahre 1969 durch das Hebewerk abgel\u00f6st wurden, unter dem Gestr\u00fcpp fast nicht mehr gefunden. Die Natur scheint hier wieder Oberhand zu nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00358.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2986 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00358-150x150.jpg\" alt=\"Maschinenraum Arzviller\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Wir sind bis zum Hebewerk hochgefahren und haben auch eine &#8222;Touri-F\u00fchrung&#8220; mitgemacht. Wenn wir mit der MS Sydney das Werk passieren, haben wir ja nie die M\u00f6glichkeit das Innere der Anlage zu besichtigen. Auch die erhaltenen Informationen haben uns sehr beeindruckt. So zum Beispiel, dass die Transportwanne ein Gewicht von 900 Tonnen hat und durch ab- oder einlassen von Wasser das Gewicht um 20 Tonnen ver\u00e4ndert wird. Dadurch kann mit nur geringem Energieaufwand die Wanne ins Tal oder aber auf den Berg verschoben werden. Oder auch dass nach der Er\u00f6ffnung pro Tag rund 40 Frachter abgefertigt wurden. Heute sind es noch einige Wenige und zur Hauptsache Eigner- oder Mietboote.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00379.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2987 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00379-150x150.jpg\" alt=\"Lutzelbourg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Auf dem R\u00fcckweg haben wir in Lutzelbourg etwas Kleines gegessen und uns spontan entschlossen, noch auf die Burg zu gehen. Wir haben schon viel von der tollen Aussicht geh\u00f6rt und waren davon auch begeistert. Kam uns etwas wie auf der Loreley oder an der Saarschlaufe vor. Die Burg scheint in einem guten Zustand zu sein und bei uns in der Schweiz w\u00fcrde der Eintritt vermutlich CHF\u00a020.&#8211; pro Person kosten, hier CHF 0.&#8211;. Die rasante Abfahrt auf der kurvigen, steilen Strasse sowie auch die R\u00fcckfahrt dem Kanal entlang mit unseren R\u00e4dern hat Spass gemacht.<\/p>\n<p>Ab heute sind wir bereits wieder auf dem Nachhauseweg. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck sind wir gem\u00fctlich nochmals ins St\u00e4dtchen Saverne gelaufen, da dort jeweils am Donnerstag ein Markt stattfindet. Auf dem Marktplatz sehen wie ausser grossen Baumaschinen und Lastwagen gar nichts. Wir spazieren durchs ganze St\u00e4dtchen und laufen den vielen Leuten entgegen, welche mit gr\u00fcnen, gef\u00fcllten T\u00fcten alle aus einer Richtung kommen. So finden wir schlussendlich auch den Markt, auf welchem \u00fcber Kleider, Gem\u00fcse, Fr\u00fcchte bis zu frisch grillierten Poulets alles zu kaufen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00390.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2988 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00390-150x150.jpg\" alt=\"MS Sydney als Grillschiff\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Kurz vor Mittag heisst es f\u00fcr uns wieder &#8222;Leinen los&#8220; und wir schippern bei sonnigem Wetter in Richtung Strasbourg. Da wir diesmal die Stecke auf zwei Teile aufgeteilt haben, machen wir die Sydney bei einem kleinen Anleger mitten im Wald bei Brumath fest und gehen auch das erstaunlich lebhafte St\u00e4dtchen mit dem Fahrrad besuchen. Zum Nachtessen, wie es sich f\u00fcr im Wald geh\u00f6rt, eine feine Wurst ab dem Grill und noch etwas Lesen und Faulenzen.<\/p>\n<p>Nach einer ruhigen Nacht haben wir die Fahrt durch die tolle Morgenstimmung voll genossen und sind ohne nennenswerte Ereignisse in Strasbourg eingetroffen. Da der alte Hafen &#8222;L&#8217;H\u00f4pital&#8220; aufgel\u00f6st worden ist, haben wir bei &#8222;Koejac&#8220; einen tollen Platz mit Sicht auf die Anleger der Kreuzfahrtschiffe bezogen. So ist doch immer etwas gelaufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00414.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2991 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00414-150x150.jpg\" alt=\"Neues Quartier in Strasbourg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach kurzem Lunch haben wir zu Fuss die Stadt besichtigt und waren erstaunt, was sich seit unserem letzten Besuch so alles ver\u00e4ndert hatte. Ein riesen Einkaufszentrum mit Wasserfl\u00e4che f\u00fcr Pedalos ersetzen den damaligen Yachthafen des Bootsclubs, welcher einen Ausweichplatz in unmittelbarer N\u00e4he der Nordschleuse beziehen konnte. Nur noch zwei alte Kr\u00e4ne erinnerten uns an die alten Zeiten: &#8222;Weisch no fr\u00fcehner&#8230; &#8222;. Am Abend sind wir nochmals mit den Fahrr\u00e4dern zum Nachtessen und zu der vom Hafenmeister angek\u00fcndigten Lichtschau in die Stadt gefahren. Zum eintausendsten Geburtstag des Doms wurde am Dom selbst eine beeindruckende Lichtershow gezeigt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00449.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2992 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00449-150x150.jpg\" alt=\"Yachthafen Lahr\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Durch den etwas langen Ausgang in der grossen Stadt sind wir heute erst so gegen 10.00 Uhr durch die S\u00fcdschleuse in Strasbourg in den Rhein gefahren und merkten schnell, dass heute Samstag war. Wohl die meisten, welche ein Schiff besitzen, waren heute unterwegs und genossen das sommerliche Wetter. Nach 2\u00a0Schleusen und 27 Kilometern haben wir im Hafen des Bootsclubs Lahr einen tollen Platz belegt. Den Nachmittag haben wir mit einer Velotour in den nahen Ort, baden im Rhein und Faulenzen verbracht. Das Nachtessen im yachtclubeigenen Restaurant k\u00f6nnen wir bestens empfehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00456.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2993 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC00456-150x150.jpg\" alt=\"Morgenstimmung auf dem Rhein\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Diese Nacht haben wir wieder mal richtig &#8222;schiffig&#8220; geschlafen. Die weit weg vom Steg vorbeifahrenden Frachter bescherten uns immer wieder mit angenehmem Schaukeln. Gegen 06.30 Uhr sind wir aufgestanden und konnten bereits die ersten Sonnenstrahlen geniessen. Da bei der Schleuse Rhinau noch immer nur eine Kammer in Betrieb war, konnten wir direkt mit einem bereits wartenden Hotelschiff in die Schleuse fahren. Da wir das Schiff bereits bei unserem Fr\u00fchst\u00fcck gesehen haben und dieses schneller f\u00e4hrt als unsere Sydney, gehen wir davon aus, dass die verschiedenen Schiffe schon l\u00e4ngere Zeit vor der Schleuse warteten.<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Schwatz mit einem Bootsnachbarn konnten wir gerade noch unsere Fahrr\u00e4der verstauen, bevor sich ein Wolkenbruch \u00fcber Breisach entleerte.<\/p>\n<p>Den Abend, wie immer:&#8220;Beim T\u00fcrken&#8220;. Und es hat, auch wie immer, hervorragend geschmeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich Ferien Nach einem doch eher hektischen Fr\u00fchling, wir sind nach \u00fcber 20 Jahren umgezogen, sind wir heute endlich in die UHU-Ferien gestartet. 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