{"id":450,"date":"2012-05-21T21:31:22","date_gmt":"2012-05-21T19:31:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=450"},"modified":"2017-07-20T10:29:44","modified_gmt":"2017-07-20T08:29:44","slug":"test-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=450","title":{"rendered":"Sommerferien 24.06. &#8211; 08.07.2005"},"content":{"rendered":"<div style=\"display: none;\"><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6300113.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-547\" title=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6300113-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6300113-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6300113-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6300113.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6290087.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-546\" title=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6290087-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6290087-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6290087-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6290087.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270050.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-545\" title=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270050-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270050-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270050-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270050.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/div>\n<p>Bereits am Freitagabend, den 24.06.05 sind wir nach Grenzach gefahren um unsere Sommerferien in Angriff zu nehmen. Nachdem wir 2 mal vollbepackt vom Auto zum Schiff marschiert sind, haben wir das Auto parkiert und uns voll auf die bevorstehende Abfahrt mit dem Schiff vorbereitet. S\u00e4mtliche Waren wie Kleider, Getr\u00e4nke und Esswaren f\u00fcr 2 &#8211; 3 Tage sind verstaut worden, so dass das Schiff doch noch einen gem\u00fctlichen Eindruck machte. Astrid bereitete schon mal das Abendessen vor. Ich nutzte diese Zeit um noch gen\u00fcgend Trinkwasser zu bunkern und technische Kontrollen durchzuf\u00fchren. Wir haben den Abend auf dem Schiff bereits sehr genossen.<\/p>\n<p>Nach einer relativ kurzen Nacht, in welcher wir infolge Nervosit\u00e4t (was, wie, wo, wenn &#8211; es war unsere erste Reise) nicht wirklich gut geschlafen haben, ging&#8217;s endlich los. Um 09.45 Uhr hiess es &#8222;Leinen los&#8220; und um 10.10 Uhr konnten wir die Schleuse Birsfelden passieren. Beim Yachthafen Weil a. Rhein liessen wir es uns trotz bisheriger Fahrzeit von nur knapp 40 Minuten nicht nehmen einen vielleicht letzten feinen Kaffee zu trinken. Vielleicht wollten wir auch nur unsere Nervosit\u00e4t beruhigen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_508\" aria-describedby=\"caption-attachment-508\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-508 \" title=\"MS Sydney in der Schleuse Kembs\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002-300x225.jpg\" alt=\"MS Sydney in der Schleuse Kembs\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002-160x120.jpg 160w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6250002.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508\" class=\"wp-caption-text\">MS Sydney in der Schleuse Kembs<\/figcaption><\/figure>Bereits bei der zweiten Schleuse Kembs wollten wir die soeben erworbenen Funkkenntnisse ausprobieren. Leider haben wir den Schleusenw\u00e4rter und vermutlich auch er uns nicht verstanden. Trotzdem durften wir zusammen mit einem Passagierschiff und 2 anderen Sportbooten in die Schleuse einfahren.<\/p>\n<p>Nun begann f\u00fcr uns die wirkliche Reise. Bis zur Schleuse Kembs sind wir schon mit unserem alten Schiff einmal gefahren. Kurz nach der Schleuse geht ein Abzweiger nach Mulhouse in Frankreich. Diese Route werden wir ein anderes Mal befahren.<\/p>\n<p>Nach jeweils einer Stunde Fahrzeit erreichten wir die nachfolgenden Schleusen Ottmarsheim, Fessenheim und Vogelgrun (Breisach). Wir hatten unser Tagesziel hundem\u00fcde erreicht und hofften, dass wir auch ein gem\u00fctliches Pl\u00e4tzchen im Hafen ergattern konnten. Eigentlich waren wir zu diesem Zeitpunkt der Meinung, dass das heute erlebte kaum etwas mit Ferien, sondern mit harter Arbeit zu tun hat &#8211; Anf\u00e4nger eben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270029.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1228\" title=\"MS Sydney im Yachthafen Breisach\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270029-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270029-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270029-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P6270029.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Schon bei der Einfahrt in den Hafen sind wir, f\u00fcr uns total ungewohnt freundlich, empfangen worden. Sind wir doch sofort von anwesenden B\u00f6tlern eingewiesen worden und auch beim Festmachen durften wir selber kaum Hand anlegen. Noch etwas Probleme mit der Stromversorgung &#8211; wir organisierten bei unseren Nachbarn Adapter f\u00fcr die verschiedenen Steckdosen &#8211; daf\u00fcr hatte es auf Sydney eine ganze Schachtel davon &#8211; richteten wir uns f\u00fcr den Aufenthalt ein.<\/p>\n<p>Da es uns so gut in Breisach gefallen hat, blieben wir gerade 3 Tage und erkundeten das St\u00e4dtchen, aber auch die Umgebung inkl. das angrenzende Frankreich mit den mitgef\u00fchrten Fahrr\u00e4dern. Den nat\u00fcrlichen Rheinfluss und den Hafen auf der franz\u00f6sischen Seite von Breisach haben wir mit dem Schlauchboot erkundet.<\/p>\n<p>Nachdem wir uns richtig erholt hatten, nahmen wir am 28.06.2005 unsere 2. Etappe nach Kehl in Angriff. Diese 4 Schleusen, Marckolsheim, Rhinau, Gerstheim und Strasbourg haben wir bestens passieren k\u00f6nnen. Alleine bei der Schleuse Gerstheim, welche gerade saniert wurde, mussten wir auf Grund des h\u00f6heren Verkehrsaufkommens fast 2 Stunden warten. Es war nur eine Schleuse in Betrieb und der ganze Frachtverkehr musste durch diese fahren.<\/p>\n<p>In Kehl angekommen genossen wir zuerst einen feinen Kaffee im Yachtclub und berichteten mit einem Segler, welcher gerade alleine \u00fcber 2&#8217;000 Kilometer mit dem Segelboot auf den Kan\u00e4len zur\u00fcckgelegt hatte.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir bei leichtem Regen, welcher sich aber gegen Mittag verzogen hat, mit den Fahrr\u00e4dern \u00fcber die Grenze nach Strasbourg. In Petit Paris genossen wir einen feinen Flammkuchen und liessen die idyllische Stimmung in vollen Z\u00fcgen auf uns einwirken.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P70301591.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" \" title=\"MS Sydney in der Zufahrt zum Petersee\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/P70301591-300x225.jpg\" alt=\"MS Sydney in der Zufahrt zum Petersee\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">MS Sydney in der Zufahrt zum Petersee<\/figcaption><\/figure>Unser n\u00e4chstes Ziel, den Petersee, liessen wir bei der Weiterfahrt am 30.06.05 auf Anraten eines Hafenmeisters rechts liegen und steuerten den Offendorfersee an. Ausgestorben pr\u00e4sentierte dieser sich und nach kurzem Suchen haben wir uns f\u00fcr einen tollen Liegeplatz an einem ausgedienten Ponton entschieden.<\/p>\n<p>Auch hier sind wir von der Hafenmeisterin \u00e4ussert nett empfangen und sogleich \u00fcber die wichtigsten Gegebenheiten informiert worden. Im Unterschied zum Petersee liegt ca. 3 Kilometer entfernt ein kleines Dorf, in welchem wir unsere Vorr\u00e4te wieder auff\u00fcllen konnten. Sehr erstaunt waren wir \u00fcber unsere Nachbarn, welche hier ihren Heimathafen haben, als diese nach zweimaligem Gr\u00fcssen bei uns nachgefragt haben, ob sie etwas f\u00fcr uns einkaufen m\u00fcssen. Nochmals Danke f\u00fcr das Angebot.<\/p>\n<p>Nach einem Arbeitstag mit kleineren Schleif- und Malerarbeiten haben wir uns entschlossen, einen &#8222;Freitag&#8220; einzulegen und mit dem Schlauchboot wieder rauf, in den Petersee zu fahren. Diese Fahrt kann ich jedermann nur bestens empfehlen. Die hier angetroffene Natur und das glasklare Wasser haben uns spontan zum Baden eingeladen. Bei der R\u00fcckfahrt sind wir auch in die einzelnen Querfl\u00fcsse eingefahren, welche uns sehr an Filme aus dem Amazonasgebiet erinnert haben.<\/p>\n<p>Am Samstag haben wir Besuch von Pati und Francis erhalten, mit welchen wir einen tollen Abend erlebt haben. Leider hat anschliessend das Wetter umgeschlagen. Wenig Regen, aber daf\u00fcr viel k\u00fchler haben wir am Dienstag, 4.07.2005 den Heimweg in Richtung Kehl angetreten. Gegen den Strom gilt es doch die Maschine etwas mehr zu fordern. Auch betrachteten wir die wiederkehrenden Schleusen langsam aber sicher als willkommene Abwechslung des Schifferalltages. Jede Schleuse ist ein besonderes Erlebnis und die fl\u00fcchtigen Gr\u00fcsse zu den Berufsschiffern haben uns jedesmal gefreut.<\/p>\n<p>Am Abend genossen wir wieder ein feines Men\u00fc, leider wieder im Innern des Yachtclubs Kehl. Wie bereits bei unserem letzt-w\u00f6chentlichen Besuch zog eine Gewitterfront \u00fcber Kehl. Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir in Kehl und studierten die Stadt und Umgebung.<\/p>\n<p>Auf Grund des leider nicht sommerlichen Wetters sind wir am n\u00e4chsten Tag retour nach Breisach geschippert und haben den Abend, zusammen mit Klara und Markus, welche extra mit dem Auto aus CH-Kaiserstuhl angereist sind, beim &#8222;T\u00fcrken&#8220; sehr genossen. Den n\u00e4chsten Tag haben wir nochmals so richtig ausgeplempert und sind dann am Donnerstag, 07.07.2005 retour in unseren Heimathafen in Grenzach gefahren.<\/p>\n<p>Hier haben wir das Schiff aufger\u00e4umt, von den vergangenen Tagen geschw\u00e4rmt und den Abend gem\u00fctlich ausklingen lassen. Leider sind die Ferien viel zu schnell vorbei gegangen.<\/p>\n<p>21.08.05<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits am Freitagabend, den 24.06.05 sind wir nach Grenzach gefahren um unsere Sommerferien in Angriff zu nehmen. Nachdem wir 2 mal vollbepackt vom Auto zum Schiff marschiert sind, haben wir das Auto parkiert und uns voll auf die bevorstehende Abfahrt mit dem Schiff vorbereitet. S\u00e4mtliche Waren wie Kleider, Getr\u00e4nke und Esswaren f\u00fcr 2 &#8211; 3<\/p>\n<div class=\"more-link\">\n\t\t\t\t <a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=450\" class=\"link-btn theme-btn\"><span>Weiterlesen <\/span> <i class=\"fa fa-caret-right\"><\/i><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":510,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-450","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-27"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/450","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=450"}],"version-history":[{"count":44,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/450\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3424,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/450\/revisions\/3424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=450"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=450"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=450"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}