{"id":672,"date":"2012-05-24T11:52:42","date_gmt":"2012-05-24T09:52:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=672"},"modified":"2017-07-19T11:12:45","modified_gmt":"2017-07-19T09:12:45","slug":"august-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=672","title":{"rendered":"August 2007"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Woche 1<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02755.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1276\" title=\"Flughafen Z\u00fcrich Kloten \" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02755-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Die erste Woche August habe ich zu Hause verbracht. Wollte ich doch den Nationalfeiertag in der Schweiz geniessen :-). Am Sonntag, 5. August hiess es bereits um 04.00 Uhr Tagwache. Stand doch die R\u00fcckkehr zur Sydney nach S\u00f6dert\u00e4lje auf dem Programm. Bereits um 4.30 Uhr sind wir losgefahren um Florian, Astrids Bruder, abzuholen. Nach ruhigem Flug hiess es um 11.30 Uhr Schiff ahoi. Alles paletti.<\/p>\n<p>Nach ausf\u00fchrlichem Einkauf, in Schweden sind die meisten L\u00e4den auch Sonntags ge\u00f6ffnet, sind wir bei wirklich sch\u00f6nstem Sommerwetter nach Trosa (schon wieder \ud83d\ude42 ) gefahren.<\/p>\n<p>Am Montag haben wir nach gem\u00fctlichem Fr\u00fchst\u00fcck noch eine Besichtigung von Trosa gemacht. Um 10.30 Uhr sind wir bei bew\u00f6lktem Himmel losgefahren. Je l\u00e4nger wir gefahren sind, desto sch\u00f6ner wurde das Wetter. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir durch die unz\u00e4hligen Trauminseln nach Oxel\u00f6sund gefahren. Hier konnten wir den Sommernachmittag so richtig geniessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02854.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1278\" title=\"MS Sydney im Hafen Fyrudden\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02854-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Zum Fr\u00fchst\u00fcck am Dienstag sassen wir im stockdichten Nebel. Wir waren zuerst der Ansicht, es sei schon Herbst, da ja gestern ein wirklich toller Sommertag war. Aber nach rund 2 Stunden Fahrtzeit kamen wir wieder in den Sommer (Back to the future) und wir genossen die Ueberfahrt nach Fyrudden, ein kleiner, aber netter Hafen. Wir hatten das Gef\u00fchl, die unz\u00e4hligen Inseln werden immer sch\u00f6ner, je weiter s\u00fcdlich wir uns befinden. Aber dies ist ja wohl Geschmacksache.<\/p>\n<p>Am Mittwoch sind wir bereits um 8.15 Uhr losgefahren. Die erste Stunde der Fahrt haben wir der Sauberkeit der Sydney gewidmet &#8211; wir beobachteten, wie der Regen die Salzreste auf dem Deck weggewaschen hat :-). Da der Wetterbericht f\u00fcr den Vormittag Gewitter angemeldet hatte, haben wir nicht damit gerechnet, dass bereits vor dem Mittag die Sonne wieder zum Vorschein kam. Sofort war wieder &#8222;Cabrio&#8220; angesagt und das Sonnendach wurde abgebaut. Unsere Fahrt endete im Marinehafen in Loftahammar. Einem etwas weg von der Route liegenden Dorf mit guten Einkaufsm\u00f6glichkeiten und grosser Marina.<\/p>\n<p>Am Abend erhielten wir noch unerwartet Besuch aus Basel. Sandra und Balz waren mit dem Auto unterwergs und erstaunt, als sie in einem so abgelegenen Hafen eine Schweizerflagge gesehen haben. Spontan habe ich sie zum Kaffee eingeladen. Aber noch spontaner hat mir Sandra bei meiner R\u00fcckkehr in Grenzach einen feinen Kuchen versprochen. Da lass ich mich aber gerne \u00fcberraschen. (Auf den Kuchen warten wir noch heute :-()<\/p>\n<p>Die Fahrt am Donnerstag f\u00fchrte uns wieder durch unz\u00e4hlige, immer kleiner werdende Inseln. Nach einer Fahrt von rund 4,5 Stunden sind wir in Klintem\u00e5la eingetroffen. Je kleiner die Inseln, desto kleiner der Hafen. Nur eine beschr\u00e4nkte Anzahl Bojenpl\u00e4tze, daf\u00fcr aber eine top eingerichtete Sanit\u00e4ranlage. Gegen Abend kam sogar die Sonne wieder zum Vorschein.<\/p>\n<p>Eigentlich wollten wir am Freitag ja nach Timmernabben fahren. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Schlecht geschlafen sind wir fr\u00fch aufgestanden. Kurz plagte ich mich mit dem Gedanken, heute auf die Schleichwege durch die Inseln zu verzichten und auf den Hauptseewegen zu fahren. Aber die sch\u00f6nen Inseln sieht man ja wirklich nur von den engen Fahrwegen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02949.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1279\" title=\"MS Sydney aufgelaufen in den Sch\u00e4ren \" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02949-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach 5 Stunden Fahrt, gerade von einem Nickerchen aufgewacht, \u00fcberpr\u00fcfte ich Position und Fahrtroute. Alles tip top. Steuermann Florian h\u00e4lt Kurs wie gewohnt. Dann aber, wirklich ganz unerwartet ein geholper, geholper, geholp&#8230;. . Wir sind aufgelaufen. SUPER. Die nochmalige Kontrolle von Kartenplotter und GPS zeigte eine Wassertiefe von 5.60 Meter. (Gehe davon aus, dass dies 56 CM heissen sollte :-(). Nach erfolglosen Versuchen, badend (JA, wir haben in der Ostsee gebadet :-)) und mit dem Schlauchboot die Sydney wieder flott zu machen, haben wir einen Funkspruch abgegeben und sofort von der &#8222;Sweden-Rescue&#8220; (Seerettung) Antwort erhalten. Kurz Position angegeben und schon 20 Minuten sp\u00e4ter war die Rettung vor Ort. Ich pers\u00f6nlich war etwas entt\u00e4uscht, dass sie nur mit einem gut motorisierten Schlauchboot gekommen sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02958.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1280\" title=\"MS Sydney im Schlepptau\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02958-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Freundlicher Empfang unsererseits &#8211; wir haben fotografiert wie Klatschreporter und schon gings mit voller Kraft ab den Felsen in Richtung M\u00f6nster\u00e5s. Von unterwegs aus organisierte einer unserer Retter das weitere Vorgehen. Musste doch die Sydney zur Beurteilung des Schadens aus dem Wasser und zur allf\u00e4lligen Reparatur wurden auch gleich zwei Mechaniker aufgeboten. Kosten: Seerettung SEK NULL, Ein- und Auswassern SEK 1&#8217;000.&#8211; und Mechaniker zur Richtung der Schraube SEK 300.&#8211;. Schade f\u00fcr den Tag. Aber bereits um 19.30 Uhr haben wir unser Schiff im nahe gelegenen Hafen festgemacht.<\/p>\n<p>Die Nacht zum Samstag habe ich schlecht geschlafen. Musste ich doch die Erlebnisse verarbeiten und hoffte, dass uns so etwas nicht noch einmal passiert. Nach langem Morgenspaziergang um 6.00 Uhr durch den wundersch\u00f6nen Campingplatz, es war gerade ein Land Rover Club zu Besuch, war mir doch etwas wohler. Mit einem mulmigen Gef\u00fchl im Bauch sind wir zu unserem letzten Hafen diese Woche losgefahren. Diesmal w\u00e4hlten wir die Route \u00fcber das offene Meer. Nach einer ruhigen Fahrt bei sch\u00f6nstem Wetter sind wir gut in Kalmar angekommen und haben zwischen diversen Regenschauern die Stadt besichtigt. Es war gerade ein Stadtfest und \u00fcberall diverse Attraktionen im Gange.<\/p>\n<p><strong>Woche 2<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02994.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1281\" title=\"MS Sydney im Hafen Kalmar\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC02994-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Sonntag haben wir wieder einmal ausgeschlafen. Nach gem\u00fctlichem Fr\u00fchst\u00fcck haben Florian und ich das Schloss Kalmar besucht. Ein wirklich eindrucksvoller Bau. Anschliessend hat sich Florian f\u00fcr seine Heimreise vorbereitet. Packen war angesagt. Waren doch seine Ferien wieder vorbei. Am Nachmittag ist bereits mein Sohn Andreas eingetroffen. Er besucht mich schon zum zweitenmal. Nach ausf\u00fchrlichem Einkauf haben wir uns auch schon auf den Weg gemacht und sind durch st\u00fcrmische See und teilweise Regen bis nach Bergkvara gefahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03113.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1282\" title=\"MS Sydney auf der Insel Utklippan\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03113-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Montag wollten wir unseren letzen Hafen in Schweden anfahren. Sind wir doch nach 60 Kilometern Fahrt bei wirklich sch\u00f6nstem Wetter gut in Utklippan eingetroffen. Unterwegs haben wir sogar einen Seehund gesehen und Andreas hat mich ein St\u00fcck mit dem Schlauchboot begleitet. Mit ausf\u00fchrlichem Spaziergang \u00fcber die Insel und Besuch des zweiten Inselteils mit einem vorhandenen Ruderboot haben wir den Tag abgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03153.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1283\" title=\"MS Sydney im Sonnaufgang bei Utklippan\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03153-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach einer ruhigen, aber kurzen Nacht sind wir um 3.30 Uhr aufgestanden und um 4.15 Uhr aus dem Hafen ausgelaufen. Anfangs noch dunkel, wurden wir nach kurzer Zeit von der aufgehenden Sonne begleitet. Zu meinem Erstaunen waren doch bereits beachtliche Wellen vorhanden und es hat auch f\u00fcr kurze Zeit ein paar Tropfen geregnet. Wir haben nun Schweden definitiv verlassen und nach 5 Stunden Fahrzeit die d\u00e4nische Flagge gehisst. Nach 12 Stunden auf hoher See (kein Land in Sicht) sind wir in R\u00f8nne eingelaufen und haben den Abend auf dem Schiff genossen. Waren wir doch recht auf der Schn&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>&#8222;Jahrhundertsturm in der Baltischen See&#8220; &#8211; Diese Schlagzeile w\u00fcrde uns heute nicht erstaunen. Um 5.45 Uhr sind wir ausgelaufen und schon nach 15 Minuten haben uns die ersten Riesenwellen begr\u00fcsst. Noch voller Ueberzeugung, dass dies in ein paar Minuten vorbei sei, sind wir auf das offene Meer hinaus gefahren. Die Wellen wurden immer schlimmer. Einige davon \u00fcbersp\u00fchlten die Sydney in voller L\u00e4nge und die anderen verwandelten uns regelrecht in einen Sch\u00fcttelbecher. Kein Tag f\u00fcr uns. Nach rund 2 Stunden \u00fcberlegten wir, ob wir umkehren sollten. Aber der Wind blies uns von Bornholm weg und somit war f\u00fcr eine R\u00fcckkehr in den Hafen mit mindestens 3 Stunden zu rechnen. Wir haben uns entschlossen, weiterzufahren. Dies mit dem Ergebnis, dass alles, aber wirklich alles, was im Schiff nicht festgemacht war, herunter gefallen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03219.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1284\" title=\"MS Sydney im Sturm von Bornholm nach Sassnitz auf R\u00fcgen\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03219-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach rund 12 Stunden sind wir m\u00fcde, aber froh die Fahrt \u00fcberstanden zu haben, in den Hafen von Sassnitz auf R\u00fcgen eingelaufen. In einem umgebauten Frachter haben wir die Fahrt mit einem feinen Fischessen abgeschlossen.<\/p>\n<p>Nach der gestrigen Fahrt und dem heutigen Wetterbericht, der Wind soll noch zunehmen, haben wir uns entschlossen, heute Donnerstag, einen Freitag einzulegen. Wir haben ausgeschlafen und anschliessend eine U-Bootbesichtigung gemacht. W\u00e4re wohl nichts f\u00fcr uns, auf so engem Raum unterwegs zu sein. Nach kurzem Bummel durch die Stadt haben wir unsere Vorr\u00e4te aufgestockt und den Nachmittag mit Faulenzen verbracht.<\/p>\n<p>Jetzt reichts! Bereits bei unserer Einfahrt in Sassnitz am Mittwoch hat auf einmal der Motor abgestellt. Wir sind aber davon ausgegangen, dass es an den total verschmutzten Dieselfiltern lag. Da wir diese gereinigt , ja teilweise sogar ersetzt hatten, waren wir doch erstaunt, dass nach nur ein paar Minuten Auslaufman\u00f6vern der Motor abgestellt hatte. Vermutlich noch etwas Luft in der Leitung &#8211; war unsere Vermutung. Anschliessend lief er \u00fcber 2 Stunden wie gewohnt ruhig. Dann gings los. <a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03226.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1285\" title=\"MS Sydney mit verstopftem Dieselfilter\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03226-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Die Motorenleistung nahm auf einmal ab. Mit Vollgas brachten wir gerade mal 1400 Touren heraus. Bei einem Versuch, mit etwas weniger Gas zu fahren, hat der Motor sogar ganz abgestellt. Dies mitten auf dem Meer und bei wieder wirklich unangenehmen Wellen. Auch schien das Richten der Schraube nach unserer Grundber\u00fchrung nicht den gew\u00fcnschten Erfolg zu bringen. Die Unwucht der Schraube verursachte doch unangenehme Schwingungen durch das ganze Schiff. Wir landeten nach rund 5 Stunden Fahrt wie auf Nadeln im Hafen von Kr\u00f6slin. Happy, dass uns die Sydney trotz allem, nicht im Stich gelassen hat. Wirklich &#8211; ein tolles Schiffli.<\/p>\n<p><strong>Woche 3<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03566.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1286\" title=\"Crew Sydney in Berlin \" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/DSC03566-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Auf Grund dieser Vorkommnisse habe ich mich entschieden, das Schiff zu verladen und mittels LKW nach Hause \u00fcberf\u00fchren zu lassen. Die geplante Besichtigung von Berlin zusammen mit Astrid haben wir von einem Hotel aus gemacht. Sind wir doch alle Tage mehrere Stunden zusammen mit unseren Freunden &#8222;Johos&#8220; durch Berlin gefahren oder gelaufen. Hier gibt es wirklich tolle Sehensw\u00fcrdigkeiten und alte Bauten. Vorallem die Geschichte um die Berliner Mauer hat uns alle fasziniert, aber auch sehr zum Nachdenken angeregt. Wir haben diese Tage, welche leider wie im Flug vergangen sind, sehr genossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/JAGER-001.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1287\" title=\"MS Sydney LKW verladen\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/JAGER-001-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ganz nebenbei habe ich noch die R\u00fcckf\u00fchrung der Sydney organisiert, resp. \u00fcberwacht. Mittwochs in Kr\u00f6slin geladen und Donnerstags bereits in Breisach abgeladen. Ist doch eine respektable Leistung. Danke.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Woche 1 Die erste Woche August habe ich zu Hause verbracht. Wollte ich doch den Nationalfeiertag in der Schweiz geniessen :-). Am Sonntag, 5. August hiess es bereits um 04.00 Uhr Tagwache. Stand doch die R\u00fcckkehr zur Sydney nach S\u00f6dert\u00e4lje auf dem Programm. Bereits um 4.30 Uhr sind wir losgefahren um Florian, Astrids Bruder,<\/p>\n<div class=\"more-link\">\n\t\t\t\t <a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=672\" class=\"link-btn theme-btn\"><span>Weiterlesen <\/span> <i class=\"fa fa-caret-right\"><\/i><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1275,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-672","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schwedentoern-2007"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=672"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3419,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/672\/revisions\/3419"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}