{"id":768,"date":"2012-05-24T15:33:16","date_gmt":"2012-05-24T13:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=768"},"modified":"2012-07-17T17:01:48","modified_gmt":"2012-07-17T15:01:48","slug":"sommerferien-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=768","title":{"rendered":"Sommerferien 2010"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr dieses Jahr planten wir Ferien auf den nahe gelegenen Kan\u00e4len Frankreichs. Da wir schon seit l\u00e4ngerer Zeit unseren Freunden Natalia, Beat und den Kids eine Fahrt auf der MS Sydney versprochen haben, starteten wir unsere Ferien in Etappen. Den Samstag, den 26.06.2010 haben wir noch mit Malerarbeiten verbracht und somit pr\u00e4sentierte sich die Sydney bei der Ankunft unseres Besuches in strahlendem Weiss. Beat und ich fuhren mit 2 Autos von Grenzach nach Kembs, wo wir eines f\u00fcr unsere R\u00fcckfahrt abgestellt haben.<\/p>\n<p>Eigentlich wollten wir ja noch gem\u00fctlich einen Kaffee trinken, jedoch als sich Astrid bei der Schleuse anmeldete, meinte der Schleusenw\u00e4rter, dass wir sofort kommen sollen. Da meist diese &#8222;Blitzman\u00f6ver&#8220; negativ ausgehen, war ich doch positiv \u00fcberrascht, wie toll die anwesende Crew das Schiff klar gemacht hat. Bereits nach 5 Minuten fuhren wir in die Schleuse Birsfelden. Auch die weiteren Schleusen konnten ohne jegliche Wartezeit befahren werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_012.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1557\" title=\"F\u00fctterung der Raubtiere\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_012-150x150.jpg\" alt=\"F\u00fctterung der Raubtiere\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Bei tollstem Wetter steuerten die zwei hoffentlich zuk\u00fcnftigen Binnenschiffer die Sydney in den Hafen von Kembs, wo wir bereits vom Hafenmeister freundlich erwartet wurden. Hier haben wir gem\u00fctlich den Nachmittag &#8222;verplaudert&#8220; und den Sommer genossen. Cla und Linard haben mit Freude unseren Brotvorrat im nahe gelegenen Weiher den Sumpfbibern und Enten verf\u00fcttert. Die Sydney haben wir f\u00fcr eine Woche hier in den Ferien belassen.<\/p>\n<p>Endlich konnte es nun richtig los gehen. Andreas brachte uns am Samstag Morgen mit dem Auto nach Kembs, wo die Sydney seit einer Woche in Urlaub war. Nach einem Kaffee hiess es schon bald Leinen los und wir schipperten gegen Mulhouse zu. Bei wirklich tollstem Sommerwetter fuhren wir auf dem Rhone-Rhein Kanal vorbei an unz\u00e4hligen Fischern, welche ihr Weekend auch am Wasser verbrachten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_022.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1558\" title=\"Oldtimer in Mulhouse\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_022-150x150.jpg\" alt=\"Oldtimer in Mulhouse\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach unserer Ankunft machte uns der Hafenmeister auf eine stattfindende Oldtimer Ausstellung in der Stadt aufmerksam. Diese alten sehensw\u00fcrdigen Unikate wurden in verschiedenen Parks pr\u00e4sentiert. Diese Ausstellung stiess auf reges Interesse und somit war die Stadt gef\u00fcllt mit vielen Schaulustigen. Auch waren an diversen Ecken kleinere\u00a0B\u00fchnen aufgestellt, von welchen von schlechten bis guten Bands ihr Bestes gaben.<\/p>\n<p>Das Einschlafen wurde doch immer wieder durch massive Hupkonzerte unterbrochen. Hatte doch heute Deutschland und Spanien ihr Weiterkommen in der Fussball WM gesichert.<\/p>\n<p>Am Sonntag, nach den \u00fcblichen feinen Baguettes fuhren wir um 9.00 Uhr in die erste Schleuse in Richtung Dannemarie. Nach 12 Schleusen und rund 3 Stunden Fahrzeit war Mittagspause angesagt. Die Schleusen werden von Sch\u00fclern, respektive Studenten bedient, welche uns die halbe Strecke mit ihren Mofas begleiteten und f\u00fcr uns alle Schleusen vorbereitet haben, damit wir ohne Wartezeiten einfahren konnten.<\/p>\n<p>Nach rund 3,5 Stunden Fahrzeit und Total 8 Stunden Reisezeit sind wir im Hafen von Dannemarie von der Hafenmeisterin Anne eingewiesen und freundlichst empfangen worden. Von unseren Mitschleusern Geri und Catherine sind wir noch zu einem Ankertrunk auf ihrer Linssen Dutch Sturdy 380 eingeladen worden. Sie sind bereits seit April von Holland \u00fcber Basel unterwegs und wollen es bis Ende September auch bleiben. Nochmals besten Dank f\u00fcr den feinen Ap\u00e9ro und die super Schleuserei den ganzen Tag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_032.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1559\" title=\"Eine unserer Schleusencrews\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_032-150x150.jpg\" alt=\"Eine unserer Schleusencrews\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_051.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1561\" title=\"Unsere heutigen Schleusenbegleiter: Gerry &amp; Cathrin\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_051-150x150.jpg\" alt=\"Unsere heutigen Schleusenbegleiter: Gerry &amp; Cathrin\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Montag, eigentlich unser erster Ferientag, sind wir bereits um 8.30 Uhr in die erste Schleuse eingefahren. Heute standen 32 Kilometer und 26 Schleusen auf dem Programm. Unsere heutige Schleusencrew war noch etwas j\u00fcnger als die gestrige, darum begleiteten uns diese mit dem Fahrrad und nicht mit Mofas wie gestern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_062.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1562\" title=\"Schleusentreppe bei Dannemarie\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_062-150x150.jpg\" alt=\"Schleusentreppe bei Dannemarie\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Hier gilt aber noch zu bemerken, dass die Schleusen einiges enger zusammen lagen, als gestern. Nach 3 normalen Schleusen mussten wir eine Schleusentreppe mit 10 Schleusen passieren. Diese lagen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Nach diesen 13 Schleusen hatten wir doch bereits eine Distanz von 4,2 Kilometer zur\u00fcck gelegt. Diese Schleusen konnten, mussten oder durften wir alleine passieren, da keiner der \u00fcbrigen B\u00f6\u00f6tler so fr\u00fch aufstehen wollte.<\/p>\n<p>Unsere Schleusencrew hat sich wirklich M\u00fche gegeben, dass wir mit keinerlei Problemen konfrontiert wurden. Auch konnte Astrid endlich ihre etwas verstaubten Franz\u00f6sischkenntnisse gebrauchen, was ihr sichtlich Spass gemacht hat. Fast mit etwas Wehmut und einem kleinen Trinkgeld haben wir uns von den 2 Jungs verabschiedet. Anschliessend begleitete uns ein eher wortkarger Schleuser mit Roller &#8211; bis jetzt der \u00e4lteste &#8222;Gehilfe&#8220;. Nach weiteren f\u00fcnf Schleusen verabschiedet sich dieser bereits wieder und wir wurden mit einer Funkbedienung ausger\u00fcstet. Ab jetzt waren wir wieder unser eigener Chef.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_072.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1563\" title=\"Schloss Montb\u00e9liard\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_072-150x150.jpg\" alt=\"Schloss Montb\u00e9liard\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Kurz nach 16.00 Uhr haben wir unser heutiges Ziel, Montb\u00e9liard, erreicht. Eine doch gr\u00f6ssere Stadt mit entsprechendem Leben und L\u00e4rm. Wir haben einen tollen Platz im Hafen bezogen und unseren Wasservorrat aufgef\u00fcllt. Da wir bereits gestern selber gekocht haben, wollten wir uns heute ausw\u00e4rts verw\u00f6hnen lassen. Aber dies scheint hier ein richtiges Problem zu sein. Wir haben wohl viele Lokale gesehen, aber alle hatten geschlossen.<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen bedienen ihre Kundschaft nur \u00fcber Mittag mit Essen. Dank langem Suchen konnten wir in einem kleinen, gem\u00fctlichen Restaurant doch noch etwas kleines, daf\u00fcr wirklich feines, essen. Auch hatten scheinbar noch andere Touris dasselbe Problem. Mehrmals schlenderten die selben Leute an uns vorbei und kurze Zeit sp\u00e4ter sassen sie an einem unserer Nachbartische. Den Abend haben wir auf dem Schiff mit endlich etwas k\u00fchleren Temperaturen genossen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_082.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-1564\" title=\"Hagelsch\u00e4den in Montb\u00e9liard\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_082-150x150.jpg\" alt=\"Hagelsch\u00e4den in Montb\u00e9liard\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Dienstag haben wir einen Ruhetag eingelegt und am Morgen ausgeschlafen. Nach reichlichem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir im nahe gelegenen Supermarkt unsere Vorr\u00e4te aufgef\u00fcllt und sind anschliessend mit den Fahrr\u00e4dern auf Erkundungstour gegangen. Das gestern Abend als eher ruhige\u00a0Stadt empfundene Montb\u00e9liard war ein riesiger Ameisenhaufen. In allen Ecken herrschte emsiges Treiben. Uns ist aufgefallen, dass sehr viele H\u00e4user mit Planen abgedeckt waren und fast die H\u00e4lfte der Fahrzeuge wiesen massive Hagelsch\u00e4den auf. Da muss ja ein &#8222;uh&#8220; Gewitter vorbei gezogen sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_092.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1565\" title=\"Tierb\u00e4ndigung in Montb\u00e9liard\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_092-150x150.jpg\" alt=\"Tierb\u00e4ndigung in Montb\u00e9liard\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_102.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1566\" title=\"Hilfe, wo ist denn hier der Ausgang\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_102-150x150.jpg\" alt=\"Hilfe, wo ist denn hier der Ausgang\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Nachmittag besuchten wir noch den nahe gelegenen Parc du Pr\u00e8s la Rose. Ein richtiges Bijou mit tollen Anlagen f\u00fcr Kinder und sonstige Geniesser. Des Weiteren stehen \u00fcberall riesen Tiere herum, welche nur darauf warten, geb\u00e4ndigt zu werden. Auch dem riesen Labyrinth konnte Astrid nicht wiederstehen.<\/p>\n<p>Bei unserer Anfrage im Hafenb\u00fcro hat uns die Hafenmeisterin zugesichert, dass wir bereits um 07.00 Uhr losfahren k\u00f6nnen. Die Schleusen seien dann in Betrieb. So sind wir also gegen 06.00 Uhr aufgestanden und knapp nach 07.00 Uhr losgefahren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_112.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1567\" title=\"Kaffeehalt vor Hubbr\u00fccke\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_112-150x150.jpg\" alt=\"Kaffeehalt vor Hubbr\u00fccke\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Wir wollten Clerval am sp\u00e4teren Nachmittag erreichen. Aber bereits bei der ersten Hubbr\u00fccke wurden wir von einer zum Gl\u00fcck anwesenden Anwohnerin darauf aufmerksam gemacht, dass diese Br\u00fccke erst um 08.30 bedient ist. Da uns solche Infos schon lange nicht mehr aus der Ruhe bringen, haben wir gem\u00fctlich einen Kaffee und die Morgensonne genossen.<\/p>\n<p>Anschliessend gings durch wunderbare Landschaften in den nat\u00fcrlichen Flusslauf des Doubs. Es war wirklich eine tolle Fahrt. Nach der 2. Schleuse, mit welcher wir eine nat\u00fcrliche Wassertreppe \u00fcberbr\u00fcckten, war ein Schild, welches darauf hinwies, dass mindestens 15 Meter vom Ufer Abstand gehalten werden muss.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_122.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1568\" title=\"Treppenschleuse im Doubs\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_122-150x150.jpg\" alt=\"Treppenschleuse im Doubs\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_132.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1569\" title=\"MS Sydney aufgelaufen im Doubs\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_132-150x150.jpg\" alt=\"MS Sydney aufgelaufen im Doubs\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Innerhalb dieser Distanz war wiederum eine Markierung, welche auf ein Hindernis hinweist. Wir (ich Andrej) haben uns f\u00e4lschlicherweise auf die Distanzmarkierung verlassen und sind nahe, aber auf der falschen Seite der Markierung, weitergefahren. Nach kurzem Rumpeln sind wir aufgelaufen und konnten die Sydney leider nicht mit eigener Kraft und jener von 2 Radfahrern und einem Fischer befreien. Wir befestigten ein rund 45 Meter langes Seil (6 zusammengeh\u00e4ngte Leinen) an der Sydney und schwammen durch den sei..warmen Doubs. In der Zwischenzeit ist auch der organisierte Traktor eingetroffen, welcher ohne M\u00fche die Sydney wieder ins Fahrwasser zog. Die Wartezeit haben wir \u00fcbrigens mit Putzen der freiliegenden Teile der Sydney \u00fcberbr\u00fcckt. Das von Astrid bereit erstellte &#8222;Zn\u00fcnipl\u00e4ttli&#8220; haben wir auf &#8222;unserer Insel&#8220; trotz Allem genossen. Wenn schon Picknick, dann aber richtig.<\/p>\n<p>Auf Grund dieser Geschehnisse und der verlorenen Zeit haben wir uns entschlossen, zu wenden und zur\u00fcck nach L&#8217;Isle-sur-le-Doubs zu fahren, wo wir den letzen freien Hafenplatz bezogen haben. Trotzdem ging ein toller Tag mit einem gem\u00fctlichen\u00a0Spaziergang zu Ende. Wir haben das kleine Nest, welches einen doch sehr netten Eindruck macht, genossen und umgehend einen Ruhetag eingelegt. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir mit dem Fahrrad die Umgebung erkundet und am Nachmittag sind wir auf Grund der Hitze im nahe gelegenen Park auf eine Decke gelegen und haben einfach nur Ferien gemacht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_142.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1570\" title=\"St\u00e4mmige Buche im Kanal bei L'Isle-sur-le-Doubs\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_142-150x150.jpg\" alt=\"St\u00e4mmige Buche im Kanal bei L'Isle-sur-le-Doubs\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Freitag wollten wir gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck los fahren. Wir wollten zur\u00fcck nach Montb\u00e9liard und dort nochmals einen Stadtbummel machen. Daraus wurde aber nichts. Die Schleusen sind bis sicher Mittag ausser Betrieb. Eventuell auch l\u00e4nger. Dies die Infos, welche wir erhalten haben. Ein Baum ist umgest\u00fcrzt und dies direkt in die Fahrrinne des Kanals. Kurz vor 14.00 Uhr konnten wir aber doch noch losfahren und so sind wir gegen 17.30 Uhr an unserem Tagesziel angekommen, wo wir bereits von Gerry und Cathrin herzlich empfangen worden sind.<\/p>\n<p>Heute Samstag sind wir bei super tollem Wetter bereits um 7.00 Uhr losgefahren. Einerseits wollten wir von den etwas k\u00fchleren Temperaturen profitieren. Andererseits wollte unser Schleusenbegleiter bereits am Sonntag in Breisach sein. Die ersten Schleusen konnten wir noch selber mit den leihweise erhaltenen Fernbedienungen ausl\u00f6sen. Anschliessend wurden wir wieder von Studenten begleitet, welche auf diese Weise ihr Sackgeld aufstocken. Wir finden es toll, dass es diese motivierten Jugendlichen an den Schleusen gibt. Ohne diese w\u00e4re dieser reibungslose Schleusenablauf kaum denkbar. Sie sind immer freundlich und bei jedem Gespr\u00e4ch lassen sie durchblicken, wie gerne sie diese Arbeit machen. Gratulation und Danke!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_152.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1571\" title=\"Fischreiher in Warteposition\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW1_152-150x150.jpg\" alt=\"Fischreiher in Warteposition\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Die heutige Strecke f\u00fchrte uns anfangs durch herrliche W\u00e4lder, durch das Fl\u00fcsschen Allan, dann durch landwirtschaftliche Gebiete. Auf Grund der Temperaturen duftete es \u00fcberall nach frischem Heu. Am Ende der heutigen Route galt es wieder die Schleusentreppe von Dannemarie zu bew\u00e4ltigen. Diesmal aber zu Tale (hinunter), was f\u00fcr uns weniger Arbeit bedeutete. In Dannemarie haben wir uns von unserem Begleiter verabschiedet. Er wollte noch ein paar Schleusen bew\u00e4ltigen um n\u00e4her an den Rhein zu gelangen.<\/p>\n<p>Am Sonntag war wiedermal Ausschlafen angesagt. Wir wollten einen Tag faulenzen und das haben wir bei heissem, aber teilweise leicht windigem Wetter, genossen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck noch schnell etwas aufr\u00e4umen, Kleinw\u00e4sche waschen und dann war aber bereits genug der Arbeit. Nach einer ausgiebigen Fahrradtour in die Nachbarortschaft, einen Besuch im dortigen Gasthaus, haben wir den Tag vorallem mit &#8222;Ferien&#8220; verbracht. Spiele, lesen und etwas Computer &#8211; aber alles in Grenzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_012.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1572\" title=\"Gewitter braut sich zusammen\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_012-150x150.jpg\" alt=\"Gewitter braut sich zusammen\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Heute Montag konnten wir auf Grund von Revisionsarbeiten erst um 10.00 Uhr in die erste Schleuse einfahren. Bereits stand wieder Mulhouse auf dem Programm. Bei schier unertr\u00e4glicher Hitze passierten wir 23 Schleusen. Erst gegen den Schluss verschwand die Sonne und dicke Gewitterwolken zeigten sich am Himmel. Kaum war unsere Sydney im Hafen festgemacht, so goss es wie aus K\u00fcbeln. Die Temperatur ist innert weniger Minuten um 10 Grad auf rund 24 Grad gesunken. Endlich konnten wir das Schiff wieder einmal auf normale Temperaturen herunter k\u00fchlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_022.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1573\" title=\"Endlich wieder richtige Schleusen und Schiffe\" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_022-150x150.jpg\" alt=\"Endlich weider richtige Schleusen und Schiffe\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Auf Grund der anhaltenden Hitze haben wir uns entschlossen, den Rhein hinunter nach Breisach zu fahren. Dort haben wir unseren ersten Urlaub auf der MS\u00a0Sydney verbracht und vielleicht h\u00e4ngen wir darum so an diesem tollen St\u00e4dtchen. Auf der Fahrt in Richtung Rhein haben wir im Hafen Ile Napol\u00e9on in Mulhouse Peti und Lucie angetroffen, welche ihr Schiff &#8222;<a href=\"http:\/\/www.la-vie.ch\/\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\">La Vie<\/span><\/a>&#8220; selber aus-, resp. umbauen und in den letzten Z\u00fcgen sind. Spontan haben wir ihre Einladung zum Kaffee angenommen.<\/p>\n<p>Da die zwei schon lange einmal &#8222;unseren T\u00fcrken&#8220; in Breisach testen wollten, haben wir uns auf den n\u00e4chsten Abend zum gemeinsamen Abendessen verabredet. Auf unserer Hinfahrt nach Breisach haben wir die Gendarmerie beobachtet, wie diese Frachter kontrollierten. Sie sind w\u00e4hrend der Fahrt neben diese Kolosse gefahren und haben 2 Personen auf die Frachter umsteigen lassen. Was oder wen die gesucht haben, konnten wir nicht ausfindig machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_032.jpg\" rel=\"prettyPhoto[1]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1574\" title=\"Polizeirazia auf dem Rhein \" src=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/KW2_032-150x150.jpg\" alt=\"Polizeirazia auf dem Rhein\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Die Zeit bis zum Abendessen haben Astrid und ich in vollen Z\u00fcgen genossen. Wir haben kleinere Fahrradtouren (vom Schiff zur Eisdiele) unternommen und den Rest der Zeit sind wir mehrheitlich im Rhein geschwommen. Wieder mal richtige Sommerferien. Das gemeinsame Nachtessen hat uns allen sehr geschmeckt und wir denken, dass Peti und Lucie sicher nicht das letzte Mal da waren :-).<\/p>\n<p>Am Donnerstag sind wir um 8.00 Uhr zum Tanken nach Frankreich (an das andere Ufer) gefahren. Rund 350 Liter Diesel waren wieder mal f\u00e4llig. Danach fuhren wir in Richtung Basel ohne jegliche Wartezeiten bei den Schleusen. &#8222;Wir tun unser Bestes&#8220; &#8211; dies die Aussage des Schleusenw\u00e4rters in Kembs, welcher uns vor den Frachtern passieren liess. Nochmals vielen Dank. Die Durchfahrt Basel war wie immer ein ganz spezielles Ereignis. Die ganze Stadt wirkte wie ein riesen grosser Wasserpark. Wir wussten gar nicht, dass so viele Leute in Basel schwimmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Den Abend verbrachten wir noch gem\u00fctlich auf der Sydney und wir wussten, dass dies bestimmt nicht die letzte Reise mit dem tollen Boot war. Wieder haben wir mit Freude festgestellt, dass wir uns auf das Schiff verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<table width=\"553\" border=\"0\" cellspacing=\"5\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td colspan=\"3\" align=\"left\" valign=\"top\"><span style=\"font-family: Verdana,Helvetica,Courier; font-size: small;\"><strong>R\u00fcckblick und Eckdaten<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td colspan=\"3\" align=\"left\" valign=\"top\">F\u00fcr die eher technisch oder buchhalterisch Interessierten geben wir hier wiederum die Eckdaten unserer Reise bekannt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">Anzahl Standorte<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">8 H\u00e4fen<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">Besuchte L\u00e4nder<\/td>\n<td colspan=\"2\" align=\"left\" valign=\"top\">Schweiz, Deutschland, Frankreich<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">passierte bewegliche Br\u00fccken<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">12 St\u00fcck<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">passierte Schleusen<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">142 St\u00fcck<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">Total gefahrene Kilometer<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">336 Kilometer<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">Total Motorenstunden<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">52.8 Stunden<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"185\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\" width=\"179\">Total verbrauchter Diesel<\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">ca. 210 Liter<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr dieses Jahr planten wir Ferien auf den nahe gelegenen Kan\u00e4len Frankreichs. Da wir schon seit l\u00e4ngerer Zeit unseren Freunden Natalia, Beat und den Kids eine Fahrt auf der MS Sydney versprochen haben, starteten wir unsere Ferien in Etappen. Den Samstag, den 26.06.2010 haben wir noch mit Malerarbeiten verbracht und somit pr\u00e4sentierte sich die Sydney<\/p>\n<div class=\"more-link\">\n\t\t\t\t <a href=\"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/?p=768\" class=\"link-btn theme-btn\"><span>Weiterlesen <\/span> <i class=\"fa fa-caret-right\"><\/i><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":898,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[],"class_list":["post-768","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sommerferien-2010"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/768","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=768"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/768\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":771,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/768\/revisions\/771"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/898"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=768"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=768"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ms-sydney.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=768"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}